„Maschinenbaufirmen brauchen keine Nachhilfe bei der Weiterbildung ihrer Mitarbeiter“

Shutterstock

Der VDMA bewertet die Nationale Weiterbildungsstrategie der Bundesregierung kritisch.

VDMA-Hauptgeschäftsführer Thilo Brodtmann sagt zur Begründung: „Weiterbildung muss sich vor allem an den Bedürfnissen der Betriebe orientieren. Nur dann ist gewährleistet, dass sich der Aufwand für den Beschäftigten und für das Unternehmen lohnt. Dass ihre Mitarbeiter mit dem technologischen Wandel Schritt halten können, liegt im ureigensten Interesse unserer Unternehmen.

"Dass ihre Mitarbeiter mit dem technologischen Wandel Schritt halten können, liegt im ureigensten Interesse unserer Unternehmen."

Sie brauchen deshalb keine Nachhilfe bei der Weiterbildung – weder durch die Politik noch durch die Gewerkschaften. Schon heute gibt die Wirtschaft über 30 Milliarden für Weiterbildung aus. Sie trägt damit nicht nur finanziell, sondern auch inhaltlich die Verantwortung, wie Weiterbildung erfolgreich organisiert werden kann.“