Arbeit 4.0 im Blickpunkt

Shutterstock | Zapp2Photo

Die Chancen von Industrie 4.0 liegen auf der Hand: Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit, Ressourceneffizienz, Wegfall monotoner Arbeiten, Vereinbarkeit von Beruf und Familie, altersgerechte Arbeitsplätze und andere. Im Kern bedeutet 4.0 Vernetzung - sowohl digital als auch analog - und verlangen eine Öffnung der Unternehmen.

Arbeit 4.0 - alles bleibt anders.

Als ein Hauptrisiko wird der mögliche Verlust von Arbeitsplätzen gesehen. Aktuell sind unterschiedliche Prognosen im Umlauf: Während die einen für Deutschland Hunderttausende neue Jobs prognostizieren, rechnen andere mit großen Arbeitsplatzverlusten

Ein Stichwort in der Diskussion ist: Qualifizierung.
Die strategisch veränderte Rolle der Qualifizierung wird weitläufig unterschätzt. Dies ist eines der Ergebnisse der im Mai 2016 veröffentlichten VDMA-Studie "Industrie 4.0 - Qualifizierung 2025". Es gilt aber auch, neben konkreten Weiterbildungen, auch die Offenheit und Akzeptanz bei den Mitarbeitern auf allen Ebenen auch gegenüber radikal-visionären Veränderungen zu fördern.
Industrie 4.0 ist aber mehr als nur die Digitalisierung bestehender Produkte. Im Kern bedeutet sie Vernetzung - sowohl digital als auch analog.

Den vollständigen Artikel finden Sie hier als Download.

Downloads